Aktuelles

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bleiben Sie gerne daheim. Ihre Angehörigen, Lieben und Betreuten sind bei uns in guten Händen!

Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen

Im INTEGRA Dortmund-Schüren gab es Anfang März Grund zur Freude. Unsere Mitarbeiterin Frau Reitz hat sehr erfolgreich ihre Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung bestanden.

"Alle Kollegen und Kolleginnen freuen sich sehr mit ihr", heißt es aus der Einrichtung.

Karneval

Karnevals-Gruß 2020:

Eine erfüllende Berufung

„Ich habe meinen früheren Beruf immer hinterfragt. Ist er sinnvoll, mach ich ihn nur des Geldes wegen oder bereichert er mich wirklich“, erklärt Angela Weinmann, Alltagbegleiterin im INTEGRA Dortmund-Schüren. Nachdem sie ihre Tätigkeit als Friseurmeisterin aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, startete sie bei einem amerikanischen Technologieunternehmen in München durch und war dort als Team- und Projektleiterin erfolgreich. Im Anschluss zog es sie wieder in den Westen und sie fand eine Leitungsposition bei einem Medienunternehmen in Bochum. 16 Jahre war sie dort tätig, ehe sie wieder zu überlegen begann, ob dies der Job ist, den sie bis zum Ende machen möchte.

„Meine Mutter war über 30 Jahre in der Hospizarbeit tätig. Sie hat mich inspiriert, etwas Sinnvolles im sozialen Bereich zu versuchen, da ich schon immer gerne mit und für Menschen tätig bin. Ich absolvierte Praktika und machte im Anschluss den Schein zur Alltagsbegleiterin“, so Angela Weinmann. Dass die gebürtige Dortmunderin damit genau den richtigen Weg eingeschlagen hat, weiß sie seit ihres INTEGRA-Starts im April 2018. Sie strahlt: „Ich habe genau das gefunden, was mich zufrieden stellt. Es ist unglaublich schön, wenn ich für meine Arbeit ein Feedback – egal ob positiv oder negativ bekomme. So weiß ich, dass meine Arbeit wahrgenommen und wertgeschätzt wird.“

Angela Weinmanns Arbeitstag startet am Morgen, bevor sie überhaupt in der Einrichtung ist. „Mein kreatives Gehirn rattert schon früh“, erzählt die Kollegin, „ich teste dann zum Beispiel, ob sich meine Ideen auch für die Kreativangebote mit den Bewohnern eignen.“ Im INTEGRA angekommen ist eine ihrer Aufgaben die aktivierende Mahlzeitenbegleitung, im Anschluss starten die Gruppenangebote, wie beispielsweise Bewegungsübungen, Gedächtnisrunden oder eben die Kreativstunden.

„Der Kontakt zu den Bewohnern gefällt mir. Es ist ein schönes Gefühl, wenn sie sich nach meinem Urlaub freuen, dass ich wieder da bin“, erklärt Weinmann. Sie schätzt ihren Job und blickt erfreut in die Zukunft: „Ich fühle mich hier wohl und hoffe, noch viele Menschen hier begleiten zu können.“

Herzliches Engagement

Nicole Becker ist Schalkefan. Mit Dauertkarte. Lebend in Dortmund. Dadurch, dass ihre Familie für den Verein brennt, wurde ihr die Entscheidung, welcher der richtige Verein ist, quasi abgenommen. Vergleichbar ist auch, wie sie zu ihrem Beruf kam. „Ich bin da reingerutscht und geblieben. Die Branche passt einfach“, schmunzelt die Kollegin.

Nicole Becker ist Pflegehelferin auf Wohnbereich Gelb in unserem INTEGRA Seniorenpflegezentrum Dortmund-Schüren. Zuvor war die 50-Jährige bei einem anderen Träger beschäftigt. Dort seien aber die Strukturen nicht so gut gewesen, weshalb sie es vor gut eineinhalb Jahren ins INTEGRA zog. „Ich bin zum Probearbeiten hergekommen und habe mir ein Bild gemacht“, erinnert sich Becker, „ob die Mitarbeiter sympathisch und die Bewohner gepflegt wirken und wie mir das Haus gefällt“. Ihr sagte das Gesamtpaket zu, sodass sie Teil des Teams wurde.

Die gebürtige Berlinerin, die in ihrer Heimat ehrenamtlich ein Café für obdachlose Frauen etablierte, geht in ihrem Arbeitsalltag auf. „Jeder einzelne Bewohner ist eine Persönlichkeit mit eigener Geschichte. Der Austausch mit ihnen und ihren Angehörigen ist mir wichtig, dadurch lernt man die Menschen kennen“, gibt Nicole Becker einen kleinen Einblick. Sie hänge sich gerne rein, um zum angenehmen Leben der Bewohnerinnen und Bewohnern beizutragen. „Ich mache das mit Herz“, fasst sie ihr Engagement zusammen.

Nicole Beckers Motivation ist das Feedback: „Die Bewohner freuen sich über Kleinigkeiten und bekommen ein Lächeln ins Gesicht, wenn sie mich sehen. Das ist der Dank, den man für diese schöne Arbeit erhält.“